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Sonntag, 7. Januar 2018

Geschirr oder Halsband?

Heute möchte ich euch meine persönlichen Pro&Contra-Punkte bezüglich Geschirr und Halsband auflisten. Wir bekamen von Vero's Züchterin ein Geschirr mit nach Hause, welches wir anfangs auch täglich verwendet haben. Inzwischen ist es leider kaputt geworden, daher haben wir ein neues gekauft.
In der ersten Woche, in der Vero bei uns war, besuchten wir auch das erste Mal die Hundeschule. Dort wird jedoch nur ein Halsband und die Trainingsleine verwendet, was Vero anfangs gar nicht gefiel und es ab und zu auch ganz geschickt geschafft hat aus dem Halsband zu schlüpfen. Dazu muss man sagen, dass es zu diesem Zeitpunkt einen Tick zu groß war, aber die Kleinen wachsen so schnell und am Trainingsplatz kann ihm auch nichts passieren, wenn er entwischt. Auf der Straße würde ich nur ein Halsband verwenden, das zu 100% passt und der Hund nicht versucht es abzustreifen.

Aktuell verwenden wir für unsere Spaziergänge meistens ein Halsband, weil wir oft Trainingseinheiten einbauen und wir der Meinung sind, dass ein Halsband für das Training von Vorteil ist. Hinzu kommt, dass Vero auf die Begleithundeprüfungen hintrainiert wird, welche mit Halsband stattfinden.




Pro Geschirr
ein Muss bei langen Leinen, wenn der Hund viel Bewegungsfreiraum hat und er ruckartig gestoppt wird - so besteht keine Verletzungsgefahr
kann man auch im Auto in Kombination mit einem Sicherheitsgurt für Hunde verwenden
Geschirre mit Halteschlaufe können praktisch sein, wenn der Hund direkt festgehalten werden muss
in stylischen Varianten oder mit lustigen Sprüchen ein richtiger Hingucker

Contra Geschirr
muss richtig sitzen, sonst kann es für den Hund sehr unangenehm sein
manche Modelle sind schwer anzuziehen bzw. sind kaum in der Größe verstellbar
weniger Kontrolle über den Hund
bei Kontakt mit anderen Hunden sollte das Geschirr immer abgenommen werden



Pro Halsband
mehr Kontrolle über den Hund und bessere Korrektur möglich beim Spazierengehen
oft ein Muss bei Prüfungen
schnell angezogen

Contra Halsband
wenn es zu groß ist, kann der Hund es abstreifen
schlecht für Hunde, die an der Leine ziehen oder bei ruckartigen Stopps (Halswirbel!)



Fallen euch noch weitere Punkte ein? Dann hinterlässt mir gerne ein Kommentar.

Dienstag, 2. Januar 2018

Stubenrein - neuer Tagesablauf

Unser Vero ist nun 5 Monate alt und da ihm nun schon seit längerer Zeit in der Wohnung kein Malheur mehr passiert ist, können wir davon ausgehen, dass er endgültig stubenrein ist. Somit hat sich bei uns ein neuer Tagesablauf eingependelt. Was uns freut ist, dass wir nun wieder gut ausgeschlafen sind, da wir in der Nacht nicht mehr mit ihm raus gehen und morgens wieder länger schlafen können.


Wer den Blogpost von damals noch nicht gelesen hat, kann diesen HIER nachlesen. Dort habe ich einen typischen Tagesablauf beschrieben, damit ihr eine ungefähre Vorstellung davon habt, wie wir unseren Hund stubenrein bekommen haben. Dazu möchte ich sagen, dass der alte Plan ungefähr das erste Monat seit Vero bei uns wohnt betrifft. Nach und nach haben wir Veränderungen vorgenommen, beispielsweise haben wir die Zeitspannen zwischen den "Pipi-Einheiten" stückweise verlängert.


Aktuell sieht unser Alltag so aus:

08:30 Aufstehen und kurz mit Vero raus zum Pinkeln (1-2 mal wöchentlich gehen wir zur Hundewiese, dort wird mit anderen Hunden gespielt)

10:00 erste Fütterung

Mittagsspaziergang

15:00 zweite Fütterung

Nachmittagsspaziergang

20:00 dritte Fütterung

kurz raus zum Pinkeln

23:00 Schlafenszeit


Die Spaziergänge sind mal mehr mal weniger lang. Es kommt immer darauf an was wir draußen machen. Wenn wir zum Beispiel trainieren mit Vero, dann gehen wir eine kürzere Strecke, dafür machen wir dann Halt auf einer Wiese wo wir ihn mental auspowern bevor es nach Hause geht. An anderen Tagen legen wir auch gerne mal kurze Stopps ein um zu spielen. In Summe kommen wir dabei pro Spaziergang aber meistens auf 1 Stunde. Wir gehen aber auch gerne "normal" spazieren, damit Vero lernt, dass nicht jeder Spaziergang automatisch auch spielen und Action bedeutet. Was wir aber schon 2x gemacht haben ist, dass wir kurze Strecken gejoggt sind.


WICHTIG - Was ich zum Thema stubenrein werden noch sagen möchte:
Schimpft mit eurem Welpen nicht, wenn er in die Wohnung macht und wendet auch keine anderen Formen von Bestrafung an. Oft ist nach dem Missgeschick schon viel zu viel Zeit vergangen, sodass der Hund nicht einmal versteht warum ihr böse auf ihn seid oder er lernt dadurch nur wie er euch provozieren kann und macht sein Geschäft irgendwann mit Absicht in der Wohnung.
Wir haben jedes Mal, wenn etwas passiert ist gar nichts gesagt, ihn einfach hochgehoben und nach draußen zu seiner Pinkelstelle getragen. Wichtig dabei ist, dass ihr ihn wirklich erst dort absetzt, vor allem wenn ihr euren Welpen in der Wohnung in flagranti erwischt habt. Wenn er gerade pinkelt hebt ihn einfach hoch, normalerweise hört er dann sofort auf und pinkelt dann wenn ihr ihn bei der Pipistelle absetzt einfach weiter. Achtet auch darauf, dass die Pinkelstelle ein ruhiger Ort ist, denn wir haben unsere Stelle einmal wechseln müssen, weil an der ersten immer so viele Passanten vorbeigingen und Vero nur abgelenkt wurde, sodass er einfach vergessen hat zu pinkeln und in der Wohnung fiel es ihm wieder ein, dass er eigentlich muss. :D

PS: Wenn ihr mal einen Rückschritt erlebt, verzweifelt nicht und werdet auch nicht faul, wenn es mal eine Zeit gut läuft. Achtet besonders am Anfang darauf immer nach dem Fressen, Spielen und Schlafen mit dem Welpen rauszugehen oder alle 1 1/2 bis 2 Stunden.

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Weihnachtsspaziergang

Der letzte Post ist nun schon ein Weilchen her und wir hoffen, dass ihr die Feiertage und den ganzen Weihnachtsstress gut überstanden habt. Wir waren zweimal zum Essen eingeladen und sind sehr stolz auf Vero, dass er sich  von seiner guten Seite gezeigt hat. Er ist nämlich noch sehr oft aufgeregt, wenn wir wo zu Besuch sind und er neue Menschen kennenlernt. Unser Frustrationstraining mit ihm hat sich auch bezahlt gemacht, mehr dazu erfahrt ihr in Kürze.

Am ersten Weihnachtstag waren wir mit Vero nach dem Essen am Waldrand spazieren. Wenn er älter ist und es draußen schöner wird wollen wir auf jeden Fall mit ihm wandern gehen.

Beauty kam in dieser Zeit leider etwas zu kurz, dafür gab es für sie heute extra Streicheleinheiten. Mit ihr haben wir auch leider kein Weihnachtsbaumfoto, da wir gar keinen eigenen Baum gekauft haben.





Mittwoch, 29. November 2017

6. Jahrestag

Da ich mit Beauty diesen Monat unser sechs-jähriges Zusammensein feiere, möchte ich euch erzählen, wie Beauty zu mir kam.

Es war im November 2011. Meine Eltern haben mich damals ins Tierheim begleitet und waren ziemlich skeptisch, da ich ohnehin erst zwei Monate davor von zu Hause ausgezogen war und ich zu diesem Zeitpunkt in einer WG wohnte. Das waren aber auch die ersten zwei Monate seit 1996 für mich ohne Katze an meiner Seite, denn die Familienkatze blieb natürlich beim Haus meiner Eltern. Ich fühlte mich unvollständig und traf deshalb den Entschluss mir meine eigene Katze anzuschaffen. Ich könnte nicht behaupten, dass es unüberlegt war, auch wenn sich das bestimmt viele dachten und vielleicht sogar der Meinung waren, dass ich die Katze früher oder später wieder abgeben würde, aber für mich stand ohnehin fest, dass ich niemals ohne Katze sein möchte.

Also fuhren wir mit einer Transportbox ins Tierheim wo man uns zu den Katzen führte, die allesamt in verschiedenen Altersgruppen räumlich abgetrennt waren. Es war sehr interessant zu beobachten, wie sich das Verhalten der Tiere mit dem Alter verändert. Im Gehege der jüngsten Katzen flitzten alle umher und spielten wie verrückt und je weiter man zum Gehege der älteren Katzen kam, desto ruhiger wurde es. Ich war im ersten Moment etwas überfordert, denn wie soll man sich bei so vielen niedlichen Tieren nun entscheiden können? Ich habe mir auch gar nicht überlegt nach welchen Kriterien ich meine Auswahl treffen werde, ich ging dabei um ehrlich zu sein nach Sympathie. Auch wenn ich so ziemlich alle Katzen dieser Welt niedlich finde, charakterlich unterscheiden sie sich alle. Meine Wahl fiel also nach kurzer Zeit auf die sechs Monate alte Beauty, die im Tierheim übrigens Alma genannt wurde und sich sehr zurückhaltend verhielt und sogar etwas Angst hatte. Wenn du schon einmal in einem Tierheim warst, dann kennst du sicher die Katzen, die immer ganz vorne stehen und sich sofort zum Streicheln anbieten und wie verrückt miauen und die andere Gruppe von Katzen, die sich lieber zurückzieht und dann leider oft gar nicht beachtet wird.

Bevor es nach Hause ging, erzählte man mir noch, dass Beauty mit anderen Katzen erst vor Kurzem ins Tierheim kam und sich bis vor zwei Tagen noch auf der Quarantänestation befand, weil sie eine Hautkrankheit hatte. Viel mehr weiß ich über ihre Vergangenheit nicht.

Beauty war so schüchtern am ersten Tag, dass sie versuchte sich zwischen der Wand und dem Bett zu verstecken.

... oder sie legte sich auch einfach so in ihre Toilette.

Montag, 30. Oktober 2017

Hundebox

Heute möchte ich ein Thema ansprechen, das bei vielen Leuten Verwunderung auslöst. Es geht darum, dass wir für unseren Hund Vero eine Hundebox (ich bevorzuge diesen Ausdruck, da "Käfig" für mich ein negatives Wort ist) in der Wohnung verwenden. Nun möchte ich euch die Beweggründe erklären und meine bisherigen und durchaus positiven Erfahrungen mitteilen.

Wie ihr vielleicht wisst, haben wir uns bevor Vero eingezogen ist gründlichst über Hundeerziehung informiert und vor allem Cesar Millan's Tipps beherzigt. Durch sein Buch "Welpenschule" sind wir erstmals auf diese Trainigsmethode gestoßen und haben danach im Internet ausführlich recherchiert, da ich für meinen Teil anfangs sehr skeptisch war. Aber nach kurzer Zeit wurde mir klar, dass es vor allem in Sachen Stubenreinheit und Nachtruhe Sinn macht.

Vero's erste Nacht bei uns. Damals hatten wir noch sein Hundebett in der Box, aber da wir vermuten, dass es ihm so zu warm wird (tagsüber schläft er nämlich am liebsten am Laminatboden) haben wir nun nur eine Decke in der Box.


Wo steht die Box?
Die Box befindet sich in unserem Schlafzimmer unter einem Tisch in einer Ecke des Raumes. Von dort aus sieht er direkt zu uns rüber, wenn wir im Bett schlafen und fühlt sich somit nie alleine. Dadurch, dass die Box von zwei Wänden und der Tischplatte umgeben ist, empfindet der Hund den Ort als Nest oder Höhle und fühlt sich mit seiner Kuscheldecke und einem Stofftier sehr wohl darin.

Wann ist der Hund in der Box?
Tagsüber kann Vero reingehen wann immer er möchte, denn die Tür steht immer offen. Am Abend, wenn wir zu Bett gehen, hat sich inzwischen ein Ritual entwickelt, denn wir geben ihm immer einen Kaustick in der Box und bleiben dann noch 10 Minuten neben ihm sitzen, bis er diesen fertig gefressen hat und eventuell auch schon eingeschlafen ist. In der Nacht schläft er meistens durch, außer wenn er sein Geschäft erledigen muss, dann meldet er sich und einer von uns geht mit ihm kurz nach draußen, Vero trinkt im Wohnzimmer falls er Durst hat und schläft dann in der Box bis zum Morgen weiter.

Wir haben eine Halterung montiert, damit die Tür tagsüber nicht von alleine zufällt.


Warum eine Hundebox?
Der Grund warum ich eine Hundebox empfehlen würde ist der, dass man dem Hund mit Hilfe seines natürlichen Instinktes seinen Platz sauber halten zu wollen, dazu animiert in der Nacht nicht heimlich eine Ecke zu suchen wo er pinkelt, sondern von sich aus nach draußen verlangt. Es ist wirklich so, dass er es in der Box so lange wie möglich verkneift. Es ist nur zweimal passiert, dass er in die Box gemacht hat und das war als wir begonnen haben uns keinen Wecker mehr zu stellen für 3Uhr nachts und wir ihn eventuell überhört haben als er nach draußen musste, aber er wird inzwischen auch gelernt haben lautere Geräusche von sich zu geben, wenn wir nicht sofort reagieren.
Ein weiterer Grund war auch der, dass wir nicht wollten, dass er in der Nacht die Katze jagt oder anderen Unfug macht. Er sollte lernen, dass wir in der Nacht schlafen und er sich auch ruhig verhalten muss. Da der Hund nun die Box von Welpe an mit Ruhe und Entspannung in Verbindung bringt, ist es auch für später viel leichter, wenn wir verreisen wollen und er in der Box transportiert werden soll.

Wie daran gewöhnen?
Es ist klar, dass kein Tier sofort akzeptieren wird in einer Box bleiben zu müssen. Wichtig ist, dass das Tier keine Panik bekommt und im besten Fall habt ihr den Hund ausgepowert und gefüttert, dass er weder spielen noch fressen mag, denn dann wird er sich von selbst schlafen legen wollen. Was wir feststellen mussten war, dass Vero die Box super fand, solange die Tür offen war. Das könnt ihr schon  tagsüber immer wieder mal üben, indem ihr Hundespielzeug in die Box legt und ihn streichelt wenn er ruhig drinnen liegt. Wir haben es auch so eingeführt, dass es nur in der Box seine Lieblingsleckerlies gibt, sodass der Hund lernt, dass in der Box nur tolle Dinge passieren. Jedoch war es so, sobald die Tür geschlossen wurde, wurde gejault und gebellt. Irgendwann kam uns die Idee, dass es vielleicht besser funktioniert, wenn ihn nicht die Tür daran hindert die Box zu verlassen, sondern ein Rudelmitglied. Also setzte ich mich mit dem Rücken zu ihm und blockierte den Ausgang - wie das Pokémon Relaxo. xD Darauf reagierte Vero völlig anders, er versuchte zwar an mir vorbeizukommen, fand sich mit der Situation aber relativ schnell ab und legte sich dann hin. Übrigens sollte man die Tür ohnehin erst schließen, wenn das Tier ruhig und entspannt ist und versucht selbst auch ruhig zu bleiben, denn wenn ihr euch aufregt, wird sich der Hund auch nicht ruhig verhalten. Was ebenso wichtig ist und das ist eigentlich der schwierigste Teil daran: wenn der Hund jault und winselt versucht er eure Aufmerksamkeit zu bekommen, die dürft ihr ihm in diesem Moment nicht geben, erst wenn er ruhig ist, dann wird er belohnt und er ist dann der Beste auf der ganzen Welt.


Wie steht ihr zu diesem Thema? Findet ihr diese Art von Training sinnvoll?

Montag, 16. Oktober 2017

Erstausstattung für den Welpen

Vorfreude ist die schönste Freude und was macht in der Vorbereitungszeit wohl am meisten Spaß? Natürlich das Shoppen! :D Nachdem Vero für uns reserviert wurde und es somit fix war, dass in ein paar Wochen ein Welpe bei uns einzieht, haben wir damit begonnen nach coolem Hundezubehör Ausschau zu halten. Für uns war es selbstverständlich alles im Voraus zu kaufen, damit wir vorbereitet sind, wenn der Welpe kommt.



Welche Dinge haben wir besorgt?
Vorweg: Wenn man einen Hund von einem seriösen Züchter kauft bekommt man normalerweise ein kleines Starter-Paket mit. In unserem Fall war dies ein kleiner Plüschtiger, eine Kuscheldecke, Futter und ein Geschirr mit Leine. Das Wichtigste für uns war natürlich die Sicherheit des Hundes während der Fahrt nach Hause. Dafür haben wir für die Rückbank des Autos eine Hundeschondecke, die man  über die Sitze spannen kann und eine Art Wanne bildet, gekauft. Zusätzlich war auch ein Sicherheitsgurt notwendig, den man an das Geschirr des Hundes anbringt. Um die 5-stündige Autofahrt so angenehm wie möglich zu gestalten, haben wir auch eine Wasserflasche und einen Reisenapf sowie ein paar Leckerlis mitgenommen. 

Für Zuhause haben wir besorgt:

  • Futter- und Trinknapf
  • Kauspielzeug, Ball
  • Flexileine
  • kurze Leine
  • Hundebett
  • Hundebox
  • Bürste und Kamm
  • Welpenshampoo
  • Welpennahrung
  • Leckerlis, Kausticks
  • Kotbeutel
  • geruchsneutralisierender Spray zum Putzen (wenn ein Malheur passiert)
Ein Halsband haben wir erst gekauft, als Vero schon ein paar Tage bei uns war. Das brauchen wir für die Hundeschule und fürs Training, privat verwenden wir hauptsächlich ein Geschirr, damit sein Hals geschont wird, wenn er mal übermütig herumläuft und springt beim Spaziergang.


Kauft ihr auch so gerne Sachen für eure Tiere ein? 

Montag, 9. Oktober 2017

Der Welpe ist da - neuer Tagesablauf

Seit einer Woche erfreuen wir uns schon an unserem neuen Familienmitglied und nun finde ich auch die Zeit euch ein kurzes Update zu geben und zu erzählen, was sich seit dem Hundeeinzug bei uns verändert hat und wie unser aktueller Tagesablauf aussieht.

Vero's erster Abend bei uns

Vero hat unser Leben völlig auf den Kopf gestellt - im positiven Sinne natürlich. Es macht so viel Spaß dabei zuzusehen wie er täglich Neues lernt. Allgemein können wir froh sein einen (bisher) so braven Welpen zu besitzen, denn es gibt aktuell nur Kleinigkeiten an denen wir in Zukunft gezielt arbeiten werden. Das Einzige was inzwischen anstrengend wird, ist das Aufstehen um 3Uhr früh, damit Vero draußen sein Geschäft erledigen kann.


Hier ein kleiner Einblick in unseren aktuellen Tagesablauf:

07:30   der Wecker klingelt & Vero wartet schon in seiner Box um nach draußen gebracht zu werden und sein Geschäft verrichten zu können
08:00   1. Fütterungszeit
08:30   kurz raus
    *      am Vormittag wird in der Wohnung gespielt und geschlafen, Grundkommandos werden geübt, zwischendurch immer wieder kurz raus mit Vero, wenn er mal muss
12:00   2. Fütterungszeit
12:30   größere Gassirunde, draußen Spielen, Kommandos trainieren usw.
    *      nach der Gassirunde schläft Vero meistens wieder in seiner Box, danach wird gespielt usw., zwischendurch immer wieder kurz raus mit Vero, wenn er mal muss
17:00   3. Fütterungszeit
    *      Gassirunde, Spielen usw., zwischendurch immer wieder kurz raus mit Vero, wenn er mal muss
21:00   4. Fütterungszeit
21:30   nochmal raus, je nach Energie auch etwas länger, damit sich Vero auspowert
    *      zwischendurch immer wieder kurz raus mit Vero, wenn er mal muss
23:00   Schlafenszeit, Vero ist über Nacht in seiner Box
03:00   kurz raus mit Vero

(* symbolisieren die Zeitspanne zwischen den Uhrzeiten)

wenn man während dem Spielen müde wird :D


Natürlich schaffen wir es nicht täglich die exakten Uhrzeiten einzuhalten, aber wir versuchen auf jeden Fall eine gewisse Routine reinzubringen. An den Tagen, an denen wir mit Vero zur Hundeschule gehen fällt die 17Uhr-Fütterung übrigens aus, damit er in der Kursstunde motiviert ist sich für die Leckerlis auch ordentlich anzustrengen. :)